Komfort-Zone

Anschnallen und zurücklehnen? Nur in der Komfort-Zone! So wird der Bereich gemeint, in dem man sich als Mitarbeiter in seiner „täglichen Routine“ befindet und in dem gemächlichen Tempo arbeitet, von dem man weiß, dass man am Ende des Tages den Großteil der Aufgaben geschafft hat – aber nicht alle, denn morgen ist ja auch noch ein Tag.

Scrum setzt auf die stetige Verbesserungen des Teams. Dafür ist es notwendig, die Komfortzone zu verlassen, über den Tellerrand hinauszublicken, von alten Gewohnheiten das Bewährte beizubehalten und aufgeschlossen Neues aufzugreifen („Inspect and Adapt“).
Das Verlassen der Komfortzone ist in gewisser Weise mit dem Überwinden des inneren Schweinehundes vergleichbar: Man schafft nur Neues, kann sich nur verbessern, indem man sich ständig überwindet!